Sanierungsförderung in Oberösterreich 2026 – was Hausbesitzer jetzt wissen sollten

Als Bauhandwerker und Planer mit Fokus auf nachhaltige Qualität beobachten wir die Entwicklungen im Bereich Förderungen mit großem Interesse – denn sie eröffnen Hausbesitzerinnen und Hausbesitzern ganz neue Möglichkeiten für wirtschaftliche, zukunftsfähige Sanierungen. Mit der Sanierungsoffensive 2026 stehen ab dem Jahr 2026 neue Förderungen für thermisch-energetische Sanierungen und Heizungstausch bereit. Hier erklären wir, was das für Sie bedeutet – und worauf Sie bei der Planung achten sollten.

Warum gerade jetzt saniert werden lohnt

Die Bundesregierung stellt mit der Sanierungsoffensive jährlich 360 Mio. Euro bereit – von 2026 bis 2030 insgesamt 1,8 Mrd. Euro. BMLUK: Sanierungsoffensive neu (Presseinfo)

Von frühzeitiger Planung und Antragstellung profitieren jene, die ihr Haus energieeffizient modernisieren möchten: Das betrifft Maßnahmen wie Dämmung, Fenstertausch oder den Umstieg auf klimafreundliche Heizsysteme. WKO: Sanierungsoffensive 2026 (Info für Installateure)

Besonders relevant ist die Förderung für Altbauten: Wohngebäude, die älter als 15 Jahre sind, zählen in der Regel. Neben umfassenden Sanierungen sind auch Einzelmaßnahmen wie etwa Fenstertausch förderfähig. Energieinstitut Vorarlberg: Bundesförderung Sanierung (Überblick)

Für Eigentümer im Bundesland Oberösterreich gibt es darüber hinaus attraktive Programme: Die landesweite Förderung „Sanierung von Häusern bis zu 3 Wohnungen“ fördert die Sanierung von Eigenheimen mit bis zu drei Wohneinheiten, wenn das Gebäude bestimmte Alters- und Belegungskriterien erfüllt. Land OÖ: Sanierung von Häusern bis zu 3 Wohnungen

Was wird gefördert – und wie viel?

Die Sanierungsoffensive 2026 deckt im Wesentlichen zwei große Schwerpunktbereiche ab:

  • Thermisch-energetische Sanierungen: Dämmung von Außenwänden, Dach und Kellerdecke, Austausch alter Fenster und Türen, ggf. Einbau moderner Belüftungs- und Wärmerückgewinnungssysteme. renowave.at: Sanierungsoffensive 2026 (Zusammenfassung)
  • Kesseltausch / Heizungserneuerung: Umstieg von fossilen Heizungen auf Wärmepumpen, Pellets-, Holz- oder Fernwärmeanlagen. Der Förderumfang bei Heizsystemwechsel liegt bei bis zu 30 % der förderbaren Kosten – abhängig vom konkreten System. WKO: Sanierungsoffensive 2026 (Heizungstausch)

Je nach Maßnahme und Gebäude können Zuschüsse, Förderboni oder verbilligte Kredite zur Anwendung kommen. So erlaubt etwa die Oberösterreichische Landesförderung wahlweise einen Einmalzuschuss oder einen Zuschuss zum Hypothekarkredit. Hypo: Sanierungsförderung (Info)

Ein besonders interessanter Aspekt: In vielen Fällen lassen sich bundesweite und landesspezifische Förderungen kombinieren – das kann die Eigenbelastung deutlich senken und die Wirtschaftlichkeit der Sanierung erheblich verbessern. Energieinstitut Vorarlberg: Kombinationen & Details

Voraussetzungen & Durchführung – darauf sollten Sie achten

Damit Ihre Sanierungsmaßnahmen förderfähig sind, müssen bestimmte Kriterien erfüllt werden:

  • Das Gebäude muss meist älter als 15 bzw. 20 Jahre sein – je nach Förderprogramm. Land OÖ: Voraussetzungen (Sanierung bis 3 Wohnungen)
  • Die Arbeiten müssen vor Registrierungs- bzw. Antragstellung geplant und ordnungsgemäß angemeldet werden. Bei der Sanierungsoffensive dürfen Leistungen ab dem 03.10.2025 angerechnet werden, Anträge können bis 31.12.2026 gestellt werden. WKO: Fristen & Ablauf
  • Maßnahmen müssen von fachlich qualifizierten Unternehmen ausgeführt oder mit Rechnung nachgewiesen werden – insbesondere Elektro-, Sanitär- und Heizungsarbeiten. Land OÖ: Nachweise & Abwicklung
  • Bei Kombination mehrerer Maßnahmen (z. B. Dämmung + Heizungstausch) steigt der Förderwert oft – vorausgesetzt, die Energieeinsparung liegt über einer bestimmten Mindestgrenze. umweltfoerderung.at: Sanierungsscheck (Beispielprogramm)

Darüber hinaus ist eine frühzeitige Energieberatung empfehlenswert, um sowohl maximale Förderwirkung als auch langfristige Energieeffizienz sicherzustellen. WKO: Hinweise zur Planung

Welche Chancen ergeben sich – speziell für Oberösterreich

Für Eigenheimbesitzer in Oberösterreich ergibt sich eine besonders gute Ausgangslage:

  • Die Kombination aus bundesweiter Sanierungsoffensive und landesweiter Wohnbauförderung bietet breiten Förderrahmen – von energetischer Modernisierung über Heizungstausch bis zur Wohnraumerweiterung.
  • Gerade ältere Gebäude profitieren stark: Viele stammen aus Zeiten, als Wärmeschutz und Heiztechnik heute-standard nicht wesentlich waren. Eine Kombination aus Dämmung, Fenstern und moderner Heizung kann nicht nur den Wohnkomfort massiv verbessern, sondern auch Heizkosten und CO₂-Bilanz nachhaltig senken.
  • Für Hausbesitzer, die ohnehin eine Sanierung planen, eröffnet sich jetzt der Zeitpunkt, um mit einem optimal geförderten Komplettpaket zu starten – wirtschaftlich, ökologisch und zukunftssicher.

Unser Ansatz bei Wimmer Baumeister: Sanierung mit System, Verstand und Aussicht

Als Baumeisterbetrieb mit Erfahrung in Sanierungen wissen wir: Wer viele Fördermöglichkeiten sieht, braucht einen kompetenten Partner, der Planung, Antragstellung und Umsetzung zuverlässig zusammenführt.

Unser Leistungsversprechen:

  1. Individuelle Bestandsanalyse & Energieberatung — Wir erfassen Zustand, Baualtersklasse und energetisches Optimierungspotenzial Ihres Gebäudes.
  2. Fördermittelberatung & Antragshilfe — Wir prüfen, welche Kombination aus Bundes- und Landesförderungen für Ihr Projekt sinnvoll ist, und unterstützen Sie bei der Antragstellung.
  3. Durchdachte Planung & Ausführungsqualität — Von Dämmung über Fenster bis Heizung: Wir planen alles detailgenau und gewährleisten fachgerechte Ausführung durch qualifizierte Gewerke.
  4. Nachhaltige Betreuung — Auch nach der Fertigstellung stehen wir Ihnen mit Service, Wartung oder weiteren Modernisierungen zur Seite.

Fazit: Setzen Sie jetzt auf die Förderchance 2026

Die Sanierungsoffensive 2026 und die Förderprogramme in Oberösterreich bieten Hausbesitzern eine hervorragende Gelegenheit, energetisch und wirtschaftlich sinnvoll zu modernisieren. Wer jetzt plant, profitiert von Zuschüssen, staatlichen Förderungen und attraktiven Kreditbedingungen.

Doch Fördermittel allein machen kein gutes Haus – wichtig ist ein durchdachtes Konzept, qualifizierte Umsetzung und professionelle Begleitung. Als Wimmer Baumeister kombinieren wir genau das: Erfahrung, Fachwissen und ein klares Ziel — Ihr Gebäude fit für die Zukunft zu machen.

Nutzen Sie 2026 als Startpunkt für eine nachhaltige, wertsteigernde Sanierung – wir begleiten Sie Schritt für Schritt.

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